Meldungen

An Bord von AIDAprima (das Foto entstand in Warnem├╝nde) wurde das gr├Â├čte Batterie-Speichersystem in der Passagierschifffahrt installiert. Daf├╝r gab es eine Auszeichnung. Foto: susa

Außerplanmäßig: Ortsbeirat tagt Dienstag

26. Mai: Da der Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen  kürzlich aufgrund mangelnder Beteiligung der Beiratsmitglieder nicht beschlussfähig war, findet am Dienstag, 28. Mai, um 18.30 Uhr in der Cafeteria, Bildungs- und Konferenzzentrum, Friedrich-Barnewitz-Straße 5, eine außerplanmäßige Sitzung mit zahlreichen Themen statt. Dabei geht es um Wünsche hinsichtlich von Geldern aus dem Budget des Ortsbeirates sowie um mehrere Beschlussvorlagen. Diese betreffen u. a. Erhaltungssatzungen „Warnemünde Historischer Ortskern“, „Warnemünde Kurparkviertel“ „Warnemünde Parkstraße, Seestraße, Seepromenade, Strandweg“ ,„Warnemünde Gartenstraße“ und „Warnemünde Siedlungen des 20. Jh.“ . Weiter geht es um vereinfachte Baugenehmigungsverfahren, die die saisonale Strandbebauung bzw. Rettungsstationen mit Beobachtungsplattform betreffen. Auch der Neubau des Wiro-Wohnhauses in der Wachtlerstraße ist wieder Thema.

AIDA Cruises in Athen ausgezeichnet

26. Mai:  Mit dem renommierten ESG Shipping Award International 2024 wurde AIDA Cruises am 20. Mai in Athen ausgezeichnet. In der Kategorie „Technology Leader" erhielt das Unternehmen eine Anerkennung in Gold für die Installation des größten Batterie-Speichersystems in der Passagierschifffahrt mit einer Kapazität von 10 Megawattstunden an Bord von AIDAprima.

Die in zehn Kategorien verliehenen ESG Shipping Awards würdigen die Anstrengungen und Leistungen von Unternehmen der Schifffahrtsbranche weltweit, für ihr außergewöhnliches Engagement für Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln.

Konzert im Kurhausgarten: Blues, Rock und Country

25. Mai: Die 2020 gegründete Schweriner Band „Gode Tider“ springt am morgigen Sonntag, 26. Mai, für die Neo-Soul-Gruppe „Sterni.Fritz" ein, die aufgrund von Erkrankungen kurzfristig absagen musste. Los geht das Meeresbrise-Live-Konzert um 15.30 Uhr im Warnemünder Kurhausgarten. Der Eintritt ist frei.

Die Live-Band „Gode Tider“ (Gute Zeiten) garantiert gute Laune mit Rock-Klassikern aus sechs Jahrzehnten. Dazu gehören tanzbare Blues- und Country-RockSongs von den Rolling Stones und Creedence Clearwater Revival sowie Welthits von U2, R.E.M. und Green Day. Auch deutsche Lieder von Marius-Müller-Westernhagen, Udo Lindenberg und Achim Reichel sind Teil ihrer Show und regen zum Feiern und Mitsingen an.

Reisepass rechtzeitig beantragen

25. Mai: Wer demnächst einen Urlaub in einem Land plant, wo man bei Ein- bzw. Ausreise einen Pass vorlegen muss, der sollte schon jetzt mal schauen, bis wann das Dokument gültig ist. Wo man den Pass beantragen und was man alles mitbringen muss, lesen Sie unter: Land und Leute

Sperrung des Gehweges

25. Mai: Pflasterarbeiten in Höhe des Hauses Nummer 45 in der Alexandrinenstraße sorgen dafür, dass es dort vom 27. Mai bis zum 1. Juni zu Verkehrsbeeinträchtigungen bzw. zur Sperrung des Gehwegbereiches kommt.

Maritimer Gewerbepark in Planung

24. Mai: Wie ist der Stand der Dinge, das Areal Warnemünder Werftbecken, das die Stadt 2016 erworben hat, zu einem maritimen Gewerbepark für nachhaltige Energietechnologie umzugestalten? aalglatt fragte nach in der Pressestelle der Hansestadt Rostock. Alle Details unter: Land und Leute

Kinder bedanken sich

23. Mai: Mit lautstarker Begeisterung nahmen gestern Mädchen und Jungen der Heinrich-Heine-Schule in ihrem Schulgarten „Am Moor“ ihre neue Laube in Besitz, die dem neuesten Standard u. a. mit Sanitäranlagen entspricht (aalglatt berichtete gestern).

Die Warnemünder Rotarier sowie Mitglieder des Lions Club Warnemünde hatten dafür 13 000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Rotarier sammelten das Geld u. a. mit dem Verkauf von Glühwein und Apfelsaft auf dem Weihnachtsmarkt. Die Lionsfreunde des Ostseebades stellten den Erlös aus dem allseits bekannten und beliebten  Adventskalender des Jahres 2023 zur Verfügung. 

Die Schüler bedankten sich mit selbst gestalteten, gerahmten Collagen und Zeichnungen. Eine freundliche Geste der Kinder, die ein bisschen schamhaft, aber voller Stolz ihre kleinen Kunstwerke an die Persönlichkeiten übergaben, die ihnen zur Hilfe gekommen waren, um den Aufenthalt im Schulgarten noch angenehmer machen. mkad

Parken Am Wendebecken

23. Mai: Immer wieder gibt es Kritik seitens der Anwohner, dass kostenfreie Parkflächen im Wohngebiete Molenfeuer/ Am Wendebecken von Urlaubern und Gewerbetreibenden langfristig genutzt werden. Anwohner bzw. deren Besucher hätten keine Chance, ihre Fahrzeuge dort mal kurzfristig abzustellen. Deshalb sollte es dort eine zeitliche Parkbegrenzung geben. Ortsamtsleiterin Franka Teubel informierte auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung darüber, dass sich verkehrsrechtliche Anordnungen im Anhörungsverfahren befinden. Nach Vorlage der verkehrsrechtlichen Anordnung (VRAO) erfolgen die Bestellung und Aufstellung von Schildern. In Abhängigkeit der Vorlage der VRAO rechnet das Amt mit einer Realisierung vor Ort in etwa fünf Wochen.

Frühstückstreffen für Frauen

23. Mai: Ein Frauenpolitisches Frühstückstreffen für geladene Gäste findet am Sonnabend, 25. Mai, um 9 Uhr an Bord der am Passagierkai liegenden AIDAdiva statt. Daran teilnehmen wird auch Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück.

Zu Besuch bei lütten Hobbygärtnern

22. Mai: aalglatt hat sich heute unter die Kleingärtner gemischt. In der Anlage Am Moor hat Redakteurin Monika Kadner den Kleingarten der Heinrich-Heine-Grundschule besucht und beobachtet, mit wieviel Interesse und Spaß die Jüngsten graben, säen, Unkraut zupfen. Nun dürfen sich die lütten Hobbygärtner auch über ein neues Häuschen freuen, für das Sponsoren gesorgt haben. Alle Details unter: Land und Leute

Gesuchter Senior in Warnemünde angetroffen

22. Mai: Der 80-jährige Mann, nach dem seit gestern in Waren und iin Warnemünde gesucht wurde, konnte wohlbehalten in Warnemünde angetroffen werden. Die Polizei bedankt sich bei allen aufmerksamen Bürgern für die Hinweise.

Keine Papierkörbe für die Anastasiastraße

22. Mai: Kein Müllbehälter in der Anastasiastraße. Das kritisierte der Warnemünder Thomas Tüngethal während einer Ortsbeiratssitzung. Antwort kam jetzt aus dem Amt für Umwelt- und Klimaschutz. Warnemünde sei insgesamt aufgrund seiner großen touristischen Bedeutung mit einem sehr großen Behälterbestand an Papierkörben ausgestattet. Diese konzentrieren sich an den Hauptrouten der Passanten und an Aufenthaltsbereichen mit Bänken und anderen Stadtmöbeln. Die Anastasiastraße ist eine reine Anliegerstraße ohne spezielle Aufenthaltsbereiche (Bänke, etc.) und ohne Gastronomie/ Imbiss. Bislang sind auch keine Probleme hinsichtlich der Sauberkeit in dieser Straße bekannt. Passanten der Anastasiastraße gehen zwangsläufig an Papierkörben der benachbarten Straßen vorbei. Die größte Entfernung zum nächsten Papierkorb beträgt 150 Meter. Die Papierkorbbewirtschaftung ist eine freiwillige Aufgabe der Stadt, für welche nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht. Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurde dieses Budget für das laufende und kommende Haushaltsjahr deutlich reduziert.

Fazit: Derzeit sieht das Amt weder eine Veranlassung zur Aufstellung von Papierkörben in der Anastasiastraße, noch stehen hierzu die erforderlichen Haushaltsmittel zur Verfügung.

BRIESE-Preis für Meeresforschung verliehen

22. Mai: Hagen Buck-Wiese wurde gestern an Bord des derzeit in Warnemünde liegenden Forschungsschiffes "Maria S. Merian" mit dem BRIESE-Preis für Meeresforschung 2023 geehrt.  Die Jury würdigt damit seine herausragende Forschung, die wesentlich zum Verständnis beiträgt, was mit Kohlenhydraten geschieht, die Meeresalgen durch Photosynthese bilden, und ob der darin gebundene Kohlenstoff langfristig der Atmosphäre entzogen wird. Buck-Wiese zeigte erstmals, dass Braunalgen als Schleimstoff ein langlebiges Zuckerpolymer ausscheiden, das kaum bakteriell zersetzt wird und so im Meer zur effizienten und damit klimaschützenden Kohlenstoffsenke wird. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der Briese-Reederei gestiftet und vom IOW wissenschaftlich betreut.

Parken auf Grünflächen nicht erlaubt

21. Mai: Das Parken auf Grünfläche und auf Baumscheiben ist nicht zulässig. Das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen kritisiert, das es in letzter Zeit zum Beispiel in der Hermannstraße, die nach langer Bauphase wieder fertiggestellt wurde, zu mehreren Verstößen gekommen ist. Feststellbar war, dass es sich bei den Verursachern nicht nur um Touristen, sondern auch um Einheimische handelt.

Alles rund um die Seefahrt

21. Mai: Wer sich für die Seefahrt und eine Ausbildung in diesem Bereich interessiert, der sollte sich die Hochschulinfotage Campus Ahoi! am Freitag, 24. Mai,  und  Sonnabend, 25. Mai, von 9.30 bis 15 Uhr vormerken. Besucher können zum Beispiel die Möglichkeiten moderner Simulationstechnik kennenlernen. Moderne Simulationstechnik im Maritimen Simulationszentrum vermittelt einen faszinierenden Eindruck von der Brücke eines Schiffes. Technikbegeisterte erfahren im Schiffsmaschinensimulator (SES) viel über den Schiffsmaschinenbetrieb. Hier kann der Besucher sehen, wie vielschichtig und komplex der Betrieb einer großen Schiffsmaschinenanlage ist. Interessant ist auch der bei einer Grunderneuerung auf den neuesten Stand gebrachte Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS).

Die Führungen durch den Ship-Handling-Simulator (SHS), den Ship-Engine-Simulator (SES) und den Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) erfolgen in Gruppen (ca. 15 Personen) und beginnen je nach Bedarf. Im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5) sind die realen Maschinen und Anlagen installiert. Neben einem richtigen Schiffsdampfkessel mit einer kleinen Turbine gibt es eine Hauptmaschine, Hilfsdiesel u. a. m. zu sehen. Laboringenieure laden zu fachkundigen Führungen ein.

An beiden Campus-Ahoi Tagen bieten Mitarbeiter der Fachschule Seefahrt eine Beratung zur Ausbildung an der Fachschule Seefahrt an. Interessenten können sich z. B. über Zulassungsvoraussetzungen und die Ausbildungsdauer informieren, Fragen direkt beantworten lassen und den Campus kennenlernen.

Spannende Vorträge an Bord                             

20. Mai: Gleich zwei Forschungsschiffe machen Station in Warnemünde. Am 23. Mai sind Besucher auf dem FS Maria S. Merian und dem FS Elisabeth Mann Borgese von 10 bis 18 Uhr willkommen. Dort werden ihnen spannende Mitmach-Ausstellungen und Vorträge geboten. Alle Details unter: Land und Leute

Nacht der Hanseaten 2024

19. Mai: Zur „Nacht der Hanseaten“ am 1. Juni lädt der Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg ins Warnemünder Kurhaus ein. Die Gäste erwartet ein reichhaltiges und hochwertiges Buffet, begleitet von einer Getränke-Flatrate. Ein Höhepunkt des Abends wird die Verleihung des „Unternehmenspreises 2024“ sein,  womit herausragende Unternehmensleistungen gewürdigt werden. Die Band „Blue Light“ bittet zum Tanz, derweil eine Tombola wertvolle Preise verspricht. Die „Nacht der Hanseaten“ ist zudem eine hervorragende Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen und Netzwerke zu verstärken.

Neue Kirchenglocken - musikalische Sammlung am Markttag

18. Mai:. War das eine prächtige Stimmung heute vorm Tor der Kirche während des wuseligen Markttages. Es hatte sich in unserem Örtchen irgendwie – wie eigentlich immer, obwohl noch gar nicht so ganz spruchreif – herumgesprochen, dass unsere Kirche neue Glocken braucht. Die beiden Glocken, die uns die Stunden schlagen und in die Kirche rufen, sind in die Jahre gekommen. Haben in absehbarer Zeit ausgedient.

Da haben sich Klaus Lass, Ulrike Heiden und Peter Ahlert-Schwarz von der Gruppe Triton aus der Rock- und Popschule entschieden: wir sammeln heute Geld für die Anschaffung neuer Glocken. Es war toll zu sehen, wie durch die Oldi-Musik so manche voll gepackte Einkaufstasche, aus der noch die Möhren rausguckten, im Takt  mit geschwungen wurde - und nicht nur klingende Münzen im Gitarrenkasten landeten! Der Förderverein der Kirche nahm diese stimmungsvolle Gelegenheit wahr, sie zum Auftakt des Vorhabens zur Anschaffung der Bronzeglocken zu deklarieren.  KH

Fischmarkt-Gestaltung: drei Varianten möglich

17. Mai: Eine zweite Gesprächsrunde zwischen städtischer Verwaltung und den Fischern bzw. Fischhändlern hat am Mittwoch stattgefunden. aalglatt hat in der Pressestelle der Hansestadt Rostock nachgefragt und erfahren: Die Verwaltung hat noch einmal unterstrichen, dass die Umgestaltung im größtmöglichen Einvernehmen mit den Fischern/ Fischhändlern erfolgen soll und dass auch Lösungen ermöglicht werden, die den spezifischen Vorstellungen Einzelner entsprechen. Konkret haben sich dafür drei Varianten herauskristallisiert. Alle Details unter: Land und Leute

Tohuwabohu Am Strom: Kontrolle steht aus

17. Mai:  Das Tohuwabohu am nördlichen Alten Strom hat Uwe Jahnke vom Bau- und Verkehrsausschuss bereits vor Monaten während einer Ortsbeiratssitzung kritisiert. Einer Bummelmeile unwürdig, hieß es damals. Das Chaos, sprich u. a.  die Einhaltung von Sondernutzungen, mal gemeinsam in Augenschein nehmen und entsprechende Konsequenzen daraus ziehen, das sollte das Ziel einer gemeinsamen Begehung mit Vertretern verschiedener Ämter unter Regie der Tourismuszentrale noch vor dem Start in die Hauptsaison sein. Passiert, so Jahnke, ist bislang nichts.

Wahlen: Diedrichshäger müssen nach Warnemünde

17. Mai: Gründlich etwas schief gelaufen ist in Sachen Wahllokale in Diedrichshagen. Wie auf der Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen am Dienstagabend informiert wurde, müssen wohl die allermeisten Diedrichshäger am Wahltag Wahllokale in Warnemünde wie in der Jugendherberge und in der Ecolea-Schule aufsuchen. Es soll geprüft werden, ob der Bus möglicherweise öfter fahren kann. Auf der sicheren Seite scheinen jene Wähler zu sein, die von ihrem Recht der Briefwahl Gebrauch machen und dies vorab entsprechend beantragen.

Poller an der Kirchenstraße

16. Mai: Nachdem in der Seestraße in Höhe des Hotels Am Leuchtturm schon seit geraumer Zeit Poller stehen, beabsichtigt das Tiefbauamt nun, eine weitere Versenkpolleranlage an der Zufahrt zur Fußgängerzone im Bereich der Kirchenstraße zu errichten. Eingeplant ist die Baumaßnahme zwischen dem 22. Juli und dem 29. November, informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der Ortsbeiratssitzung am Dienstagabend. Das Vergabeverfahren wird in Kürze eingeleitet.

Ortsbeirat nicht beschlussfähig

15. Mai: Das war zum Fremdschämen, sagten Besucher der gestrigen Ortsbeiratssitzung für Warnemünde und Diedrichshagen. Grund: Mal gerade drei von neun Ortsbeiratsmitgliedern waren zu der um 18 Uhr angesetzten Sitzung erschienen, sodass das Gremium nicht beschlussfähig war. Konkret hieß das, dass eingeladene Mitarbeiter städtischer Ämter sowie der Wiro unverrichteter Dinge nach Hause gehen konnten/ mussten. Das betraf u. a. auch die Trachtengruppe, über deren Antrag auf finanzielle Zuwendungen aus dem Budget des Beirats an diesem Abend nicht abgestimmt werden konnte. Noch krasser aber: es konnten keine Beschlüsse zu vereinfachten Baugenehmigungsverfahren hinsichtlich der Strandbewirtschaftung gefasst werden. Dabei sind wir längst drin in der Strandsaison. Nun soll das ganze Prozedere in einer Sitzung am 28. Mai nachgeholt werden.

Anwesend waren die Ortsbeiratsmitglieder Dr. Wolfgang Nitzsche, Karsten Ziegler und Stephan Porst. Verspätet traf Axel Tolksdorff ein. Beschlüsse hätten gefasst werden können, wenn fünf Beiratsmitglieder anwesend gewesen wären.

Markt mit Volksfest eröffnet

15. Mai: Mit großem Bahnhof wurde heute der in viereinhalbmonatiger Schließzeit neugestaltete REWE-Markt wieder eröffnet. Das kleine Volksfest lockte viele Besucher, die der Warnemünder Trachtengruppe beim Tanzen zuschauten, die dem Duo Voss un Haas lauschten, die mit Mitgliedern des Leuchtturmvereins, des Warnemünde Vereins und deren Modelleisenbahngruppe sowie des Warnemünder Museumsvereins ins Gespräch kamen. Die Damen der Warnemünder Gruppe SingManTau brachten stimmungsvolle Frühlingslieder zu Gehör, bevor auch der Shantychor De Klaashahns seinen Auftritt hatte. Und scheinbar ganz nebenbei wurde natürlich auch der moderne Markt - nun mit Frischetheke - in Augenschein genommen und der Kaffee in der Bäckerei Allwörden probiert. Fazit: Der Umbau hat sich gelohnt.

Buddelei in der Paschenstraße

15. Mai: Wegen Verlegung von Beleuchtungskabeln, der Errichtung von Gruben zum Maststellen und Pressgruben erfolgt in der Paschenstraße von der Kirchnerstraße bis Laakstraße eine Einengung und Sperrung des Fußgängerverkehrs ab heute bis zum 28. Juni 2024, informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der Sitzung des Ortsbeirates gestern Abend.

Ortsämter auch mit Telefon-Sprechzeiten

14. Mai: Die fünf Rostocker Ortsämter, so auch das für Warnemünde zuständige in Groß Klein, bieten ab sofort telefonische Sprechzeiten an. Unter der Telefonnummer 0381 381-7777 stehen Mitarbeiter jetzt montags von 13 bis 15.30 Uhr und mittwochs von 9 bis 15.30 Uhr für Auskünfte und Beratung, Nachfragen und Terminreservierungen zur Verfügung. Dafür entfällt die Erreichbarkeit unter den bisher angegebenen unterschiedlichen Durchwahlnummern, so das Stadtamt.

In den  fünf Ortsämtern werden von den 40 Mitarbeitern pro Jahr etwa 144.000 Anliegen (2023) bearbeitet. Neben über 27.000 Anmeldungen nach Zuzug oder Umzug wurden im vergangenen Jahr knapp 28.000 Anträge auf Ausstellung eines Personalausweises und über 18.000 Anträge auf Ausstellung eines Reisepasses bearbeitet. Zu den gefragtesten Dienstleistungen zählen auch Anträge auf Ausstellung eines Führungszeugnisses (über 10.000), eines Bewohnerparkausweises (über 800) und die Ausstellung von Meldebescheinigungen (über 4.000).

Seit vier Jahren besteht die Möglichkeit, Termine unter der Internetadresse www.rostock.de/onlinetermin zu buchen. Je nach Dienstleistung können so feste Termine im Zeitraum von etwa zwei bis vier Wochen gebucht werden. Je nach personeller Besetzung werden Termine außerdem morgens zusätzlich kurzfristig freigeschaltet, oft noch für denselben Tag. Die Terminbestätigung per E-Mail erhält dann die Angaben zu den jeweils mitzubringenden Unterlagen. Linktipp: www.rostock.de/ortsaemter

Sponsoring für unsere Basketballer

13. Mai: Heute an Bord der AIDAmar. Die Crew empfing Sportler und Offizielle der Seawolves. Dort wurde klar, dass die gesamte AIDA Flotte im zweiten Jahr der Partnerschaft mit den erstklassigen Sportlern inzwischen basketballaffin ist und gern das Platinum Sponsoring für die dritte Spielzeit in der kommenden Erstliga verlängert. Alle Details unter: Land und Leute

Osloer Schüler gaben stimmungsvolles Konzert

11. Mai: Junge Gäste aus Norwegen weilten heute in Warnemünde. Sie sind Schüler der Kathedralschule in Oslo und sind zudem Mitglieder im Chor und Orchester dieser Bildungseinrichtung. Um 17 Uhr gaben die Mädchen und Jungen unter der Leitung von Kantor und Lektor Olav Morten Wang ein wunderbares Frühlingskonzert, während dem internationale Musikstücke erklangen. Die Deutschlandreise 2024 sei lang ersehnt, denn zwischen diesem und dem letzten Deutschlandbesuch 2019 liegen Jahre der Pandemie und des Daheimsitzens. Nun endlich können die jungen Menschen wieder auch im Ausland zeigen, was sie können, was sie gelernt haben. Die Herzen der Zuhörer in der Warnemünder Kirche flogen ihnen nur so zu; der Beifall war überwältigend. Gemeinsam sangen schließlich Jung und Alt, Deutsche und Norweger: Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün, und lass uns an dem Bache die kleinen Veilchen blühn. Wunderbar. Danke für dieses stimmungsvolle Konzert an diesem herrlichen Maientag.

Nach Hitlergruß größerer Polizeieinsatz

11. Mai: In den gestrigen Abendstunden  kam es in Warnemünde Am Passagierkai aufgrund eines gezeigten Hitlergrußes zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine neunköpfige Gruppe von Frauen im Alter zwischen 24 und 48 Jahren, laut Polizei augenscheinlich mit Migrationshintergrund, rief die Polizei zu Hilfe, weil sie von einem 45-Jahre alten Rostocker zunächst beleidigt wurde und er dann den Hitlergruß zeigte. Beamte des Polizeireviers Lichtenhagen, die von der Bundespolizei und dem Rostocker Kriminalkommissariat unterstützt wurden, waren zeitnah am Ort des Geschehens und konnten den Mann antreffen. Gegen den tatverdächtigen Deutschen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Ein Platzverweis gegen den polizeibekannten Mann wurde erteilt. Bei den geschädigten Damen, so die Polizei, handelt es sich um deutsche Staatsbürgerinnen mit Wohnsitz in Berlin.

 

Mehrfamilienhaus kommt unter den Hammer

8. Mai: Bei der Norddeutschen Grundstücksauktion am 31. Mai in Hamburg kommt ein Mehrfamilienhaus in der Warnemünder Paschenstraße unter den Hammer. Das Mindestgebot liegt bei 950 000 Euro. In dem Objekt gibt es acht Wohnungen mit einer Größe zwischen 36 und 78 Quadratmetern. Diese sind durchschnittlich für 9,91 Kaltmiete pro Quadratmeter vermietet. Auf dem etwa 536 Quadratmeter großem Grundstück gibt es vier Pkw-Stellplätze. Das unterkellerte Gebäude wurde 1935 errichtet und in den 1990er Jahren modernisiert. Hinter dem Wohnhaus befindet sich eine etwa 150 Quadratmeter große Grünfläche, die man über eine Treppe vom Keller aus direkt erreichen kann. Die jährliche Jahresnettomiete soll bei rund 52 000 Euro liegen.

78 Meter vom Mond zur Erde

6. Mai: Na, so leicht kommt man ja nicht ins Weltall, aber auf der Promenade vom Mond zur Erde, wenn man 78 Meter läuft. Ein Stück weiter geht‘s zum Saturn, zum Merkur, zur Venus bis hin zum Uranus und Neptun! Natürlich alles, wenn man bedenkt, dass ein Meter Laufweg auf unserer schönen Meile eine Million Kilometer im Weltall entspricht.

Vor einigen Tagen haben die jungen Wissenschaftler des Instituts für Physik und Astrophysik der Universität Rostock nun die neuen informativen Schilder entlang der Promenade und des Küstenwaldes angebracht. Schon im Sommer des vergangenen Jahres begannen sie mit der Neugestaltung des bekannten Planetenweges, wofür sie ihr im Wissenschaftswettbewerb gewonnenes Preisgeld von 10 000 Euro für den Lehrpfad verwandten, der maßstabsgetreu über unser Sonnensystem informiert.

Wissensvermittlung beim Sonnenbaden. Das bietet unser Ostseebad nicht nur Urlaubern. Monika Kadner

IHS-Stapellauf am 24. Mai

6. Mai: Der 8. IHS-Warnemünder Stapellauf findet am Freitag, 24. Mai, statt. Der Jedermannlauf des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik der Hochschule Wismar mit Strecken über 3 Kabellängen (555 m; Start: 15:30 Uhr), 3 Seemeilen (5,55 km; Start: 16:00 Uhr) und 6 Seemeilen (11,11 km; Start: 16:00 Uhr) hofft auf viele Teilnehmer. Eine Anmeldung vor Ort ist ab 14.30 Uhr am Veranstaltungsort in der Warnemünder Richard-Wagner-Straße 31 möglich.

Drachenboote liefern sich Rennen

5. Mai: Das 26. Warnemünder Drachenbootfestival findet am 13. und 14. Juli im Rahmen der Warnemünder Woche statt. Ausrichter dieses sportlichen Events im Alten Strom ist der SV Breitling e. V. mit Sitz im Dorf Schmarl direkt an der Warnow. Maximal 66 Teams werden  in verschiedenen Booten und über unterschiedliche Distanzen ans Rennen gehen. Anmeldeschluss ist der 30. Juni.  Im Anschluss an die Rennen findet am Sonnabend die Siegerehrung vor Ort mit einer kleinen Party statt. Weitere Details auch zu den Startgebühren unter: www. drachenbootfesti-val.sv-breitling.de

April 2024 zeigte alle Facetten

3. Mai: Der April 2024 machte seinen Namen alle Ehre. Es gab in Warnemünde ein Zuviel an Regen und ein Zuwenig an Sonne, sagt der Dipl.-Ing. für Meteorologie Rudolf Kemnitz vom Deutschen Wetterdienst. Alle Details unter: Land und Leute

Wer spendet für Fritz-Reuter-Ehrung?

30. April: Im Jahre 1910 wurde in Warnemünde eine Eiche anlässlich des 100. Geburtstages von Fritz Reuter gepflanzt. Tatsächlich erfreut diese sich bester Gesundheit und gedeiht unbeachtet auf der ehemaligen Sedanwiese. Nun, anlässlich des 150. Todestages, sollen der stolze Baum und damit der niederdeutsche Heimatdichter wieder in den Fokus gerückt werden. Vier Warnemünder Vereine haben eine wohl beispiellose Aktion gestartet, die auf vielfältige Weise Unterstützung erfährt. Um das Vorhaben zu realisieren, werden rund 6300 Euro benötigt. Etliche Spenden sind bereits eingegangen. Weitere werden benötigt. Alle Details unter: Land und Leute

700 Jahre unter Rostocker Herrschaft: Sonderschau schließt

30. April: Nur noch wenige Wochen  ist im Altenteiler des Warnemünder Heimatmuseums die  Sonderausstellung “700 Jahre unter Rostocker Herrschaft” zu sehen Diese erinnert daran, dass Heinrich der Zweite, Herr zu Mecklenburg, den Flecken Warnemünde angesichts klammer Kassen im Jahre 1323 an die Hansestadt Rostock verkauft hat, die sich damit den Zugang zur Ostsee sicherte. Wieviel Geld damals geflossen ist, darüber schweigen die Geschichtsbücher. Über die Jahrhunderte wurden die Menschen im Fischerort an der Warnowmündung bevormundet, ausgennutzt und mit Verboten überschüttet. So mussten Kapitäne nach Rostock ziehen, die Warnemünder selbst durften nur kleine Boote besitzen, ihr Geld als Fischer oder Matrosen verdienen. Auch das Handwerk wurde verboten, worüber der von Rostock bestellte Vogt wachte. Erst als Mecklenburg-Schwerin dem Norddeutschen Bund beitrat und damit allerorts Gewerbefreiheit herrschen sollte, blühte der Ort auf. Ein erstes Beispiel dafür ist die Mühle, die im Jahre 1866 ihren Betrieb aufnehmen durfte.

Vollsperrung: Chaos in der Poststraße

29. April: Das war heute ein echtes Chaos. Wer per Fahrzeug seinen gewohnten Weg zum Kirchenplatz durch die Poststraße nehmen wollte, dem wurde mit Vorausblick an der Ecke John-Brinckman-Straße angesichts des Hin- und Her-Rangierens anderer Fahrzeuge klar: es geht nicht weiter. Baustelle. Etwa zwei Wochen Vollsperrung. Aber hallo. So zum Start in die Hauptsaison. Also ein Versuch, den Kirchenplatz über die Richard-Wagner-Straße zu erreichen. Halbseitige Sperrung. Seit Wochen. Auch in der Wachtlerstraße halbseitige Sperrung. Ebenfalls seit Wochen. Ein Vorgeschmack darauf, was auf uns zu kommt, wenn die Kommune ihre Pläne zur kompletten Umgestaltung der Rostocker Straße realisiert

Fernsehen über die Kabeldose

28. April: Es betrifft auch zahlreiche Warnemünder: Wer ab dem 1. Juli über die Kabeldose weiterhin Fernsehen oder Internet nutzen will, muss gegebenenfalls einen Einzelnutzungsvertrag mit Urbana Teleunion (Infocity) abschließen. Das Objekt ist im System bei Urbana schon eingepflegt. Das monatliche Entgelt beträgt 12,99 Euro inkl. MwSt. (pro Monat). Wer in den nächsten Tagen, konkret bis zum 30. April 2024, einen Einzelnutzungsvertrag abschließt, braucht für die ersten drei Monate nach Abschluss (Juli bis September 2024) kein monatliches Entgelt bezahlen. Wenn bis spätestens zum 30.Juni 2024 ein Einzelnutzungsvertrag mit Urbana Teleunion (Infocity) abgeschlossen wird, entfällt das Bearbeitungsentgelt von 50 Euro.

Einen Vertrag abschließen kann man auf der Internetseite www.infocity-rostock.de  oder in einer Urbana-Filiale. Die von Warnemünde aus nächsten Möglichkeiten befinden sich in Lichtenhagen neben dem Hammer-Baumarkt sowie im Klenow Tor in Groß Klein in den dortigen ST-Shops. Personalausweis, Kreditkarte und den bisherigen Vertrag bitte mitbringen.

Vereine haben Jubiläen

8. April: Jubiläen stehen im Ostseebad in diesem Jahr ins Haus. Der SV Warnemünde und einige seiner Abteilungen blicken auf ihr 75. jähriges Bestehen zurück. Der Leuchtturmförderverein gründete sich vor 30 und der Museumsverein vor 20 Jahren. Und der Shantychor De Klaashahns wurde vor nunmehr 60 Jahren von zwei Seglern ins Leben gerufen.

Wer trägt Tracht zum Niegen Ümgang?

27. April: Wer hat am Sonnabend, 6. Juli, Zeit und Lust, in eine Warnemünder Tracht zu schlüpfen und beim Niegen Ümgang und bei der Eröffnung der Warnemünder Woche dabei zu sein? Die Warnemünder Trachtengruppe sucht dringend Männer und auch Frauen, die dabei sein wollen. Trachten in allen Größen sind vorhanden, informiert Vereinsvorsitzende Karin Scarbarth, die man unter der Rufnummer 0381 5427 erreichen kann.

Shantychor schreibt Erfolgsgeschichte

26. April: Der Warnemünder Shantychor De Klaashahns blickt auf eine 60-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Wie alles begann, welche Höhepunkte und Überraschungen es in dieser Zeit so gab, das lesen Sie unter: Land und Leute

 Spielzeugkiste für Arankawiese

26. April: Mitarbeiter der CJD Werkstatt am Bodden in Ribnitz fertigen bunte, hölzerne und vor allem robuste Spielzeugkisten an, die künftig auf Spielplätzen im gesamten Rostocker Stadtgebiet zu finden sein werden. Die Spielzeugkisten funktionieren nach dem Prinzip des Teilens: Kinder und Eltern bringen ihr Spielzeug selber mit und haben die Möglichkeit dieses in den Spielzeugkisten zu verstauen und zwischenzulagern. Gleichzeitig können andere Kinder mit dem Spielzeug spielen.

Die Spielzeugkisten werden in diesem Jahr schrittweise durch die Handwerker des Spielplatzservices aufgebaut. Wer sich Spielzeug herausnimmt, sollte es nach Gebrauch wieder zurücklegen. „Für die Sicherheit der Kinder muss der Fallbereich unter den Spielgeräten immer frei von Gegenständen sein. Leider kommt es immer wieder vor, dass das Spielzeug auf dem Platz verstreut liegt“, erklärt Christine Kursawe vom Team Spielplatzservice der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. 2024 ist das Testjahr für die Spielzeugkisten. „Wir wollen zunächst Erfahrungen aus Sicht der Nutzung und Wartung sammeln, um dann festzulegen, wo weitere Spielzeugkisten stehen könnten. Oder wir erhalten weitere Bedarfe aus den Ortsteilen“, so Kursawe. In Warnemünde soll auf dem Spielplatz Arankawiese eine solche Kiste in diesem Jahr aufgestellt werden. In anderen Stadtteilen ist der Wunsch nach solchen Kisten offensichtlich deutlich größer: In der Südstadt sollen es  beispielsweise vier, in Biestow drei und in Reutershagen sogar fünf Kisten sein.

Blaualgenblüten schaden dem Dorsch

25. April: Der Ostdorschbestand ist seit Jahren in der Krise. Trotz historisch niedrigem Fischereidruck erholt sich der Bestand nicht. Bislang gab es hierfür keine schlüssige Erklärung. Forschende des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und des Thünen-Instituts für Ostseefischerei konnten nun erstmals nachweisen, dass sich in Ostseeregionen mit großflächigen Blüten fädiger Blaualgen, die durch Überdüngung und Klimawandel verstärkt auftreten, das Nahrungsnetz für den Dorsch verlängert hat. Dadurch steht der Population deutlich weniger Energie zur Verfügung als in Gebieten ohne Blaualgenblüten. Verbessert sich das Nährstoffregime nicht, kann sich der Ostdorsch nicht erholen.

 

Kommentar

Container auf dem Fischmarkt

22. April: Wie weiter Warnemünde? Hochhäuser auf der Mittelmole? Container auf dem Fischmarkt? Zahlreiche Warnemünder sehen derartige Vorhaben mit großer Skepsis, ja Ablehnung. Zu DDR-Zeiten fehlte es weitgehend an Geld und Material, um gigantische Wohnanlagen und Häuser in Warnemünde so wie in einigen westdeutschen Ost- und Nordseebädern zu errichten. Die Einheimischen und Zugezogenen lebten oftmals sehr bescheiden, ja dicht gedrängt. Und vermieteten ihre einfachen Zimmer an Urlauber, derweil sie im Gartenhaus oder bei Freunden in der Saison lebten. Nach der Wende dann vielfache Begehrlichkeiten, hier an der Warnowmündung so richtig ranzuklotzen. Glücklicherweise haben Warnemünder etlichen gigantomanischen Vorhaben eine Absage erteilt, auch wenn sich zum Hotel Neptun das Aja-Resort gesellte. Die Häuser an der Vör- und Achterreeg wurden überwiegend liebevoll restauriert oder durch entsprechende Neubauten ersetzt. Mit Augenmaß. Auch alte Villen erstrahlen längst wieder im neuen Glanz. Die Bummelmeile Am Strom und auch der Fischmarkt wurden aufgewertet, die historische Bahnhofsbrücke saniert. Ja, Warnemünde hat ein besonderes Flair, das Touristen und besonders an den Wochenenden auch Einheimische aus anderen Stadtteilen  in den Ort lockt. Doch immer wieder gibt es Ideen, genau dieses Flair zu zerstören, dem Seebad seinen bislang unverwechselbaren Charakter zu nehmen. Traurigstes Beispiel ist das Vorhaben der Kommune, nun auf dem Fischmarkt Container an Stelle der individuellen Verkaufswagen aufzustellen. Einheitsbrühe. Hatten wir das nicht alles schon einmal?  „Unsere Besucher kommen, weil es eben noch authentisch ist, Fisch am individuellen Verkaufswagen zu erwerben. Unsere Freunde aus Bielefeld sind angesichts des Vorhabens vollkommen entsetzt“, schreibt aalglatt-Leser Hans-Ulrich Wilcke. Ihm ist auch das Gebäude der Seenotretter Am Strom ein Dorn im Auge, da es gestalterisch einer öffentlichen Toilette gleichkomme. „Warum kann man nicht Design des alten Gebäudes als Grundlage nehmen, welches ins Ortsbild passt? Welcher Hersteller von Containern will hier dank guter Beziehungen einen Absatzmarkt erobern?“, fragt der Warnemünder. Andere haben gar eine Unterschriftenaktion gegen die Container-Vorhaben im Seebad gestartet.

Die Zeiten ändern sich. Ja, auch das Ortsbild hat sich besonders in den vergangenen 30 Jahren verändert. Wie gesagt, mit Augenmaß. Funktionalität und Technik bestimmen den weiteren Weg - doch bedeutet das automatisch auch, das Besondere, ja vielleicht Einmalige zu zerstören? Ich hoffe und glaube nicht. Denn mit Fingerspitzengefühl und Verantwortungsbewusstsein sollten historisch Gewachsenes und zweckmäßig Modernes unter einen Hut zu bekommen sein. Sabine Schubert

Warnemünder Woche auch Sprungbrett für Segler-Nachwuchs

22. April: Die 86.Warnemünder Woche findet vom 6. bis 14. Juli statt. Viele Sportler aus dem In- und Ausland freuen sich auf das Kräftemessen in einem der besten Segelreviere Deutschlands. Zudem ist die Warnemünder Woche auch das internationale Sprungbrett für den ambitionierten Olympia-Nachwuchs. Weitere Infos unter: Sport

„Meer in Sicht“ im Strand-Hotel Hübner

19. April: Eine neue Ausstellung mit Arbeiten der Künstlerin ChrisTine Löwa aus Travemünde unter dem Titel: „Meer in Sicht und noch mehr“ ist im Strand-Hotel Hübner zu sehen. ChristTine Löwa sagt, dass sie sich   hingezogen und immer wieder fasziniert fühlt von den Landschaften an der Ostsee, von ihrer Schönheit, ihrer Veränderlichkeit und Einzigartigkeit. Sie versucht, die Stimmungen in ihren Bildern festzuhalten. „Ob das weite stille oder tobende Meer, der blaue oder wolkenverhangene Himmel, die vom stetig wehenden Wind speziell geformte Landschaft, die ziehenden und vielfarbigen Wolkengebilde, die grünen Weiden, die leuchtenden Rapsfelder, die blühenden Mohnwiesen, die Sandstrände und bizarren Steilufer sind Hauptthema meiner Bilder. Die Motive, das Wetter und die Stimmung bestimmen dabei die Ausführung und Maltechnik auf entscheidende Weise: mal sehr zart, mal kräftig pastös, mal expressiv, aber immer mit leuchtenden Farben. Neben den Landschaftsbildern beschäftige ich mich seit Jahren ganz intensiv mit „meinen Strandkindern“.

Mein Schiff 7 wird im Juni getauft

17. April: Die nagelneue Mein Schiff 7 wird in Kürze getauft. Wie Tui Cruises informiert, startet die Taufreise am 21. Juni 2024 in Kiel. Der Cruiser wird nach einer Panoramafahrt durch die Dänische Südsee am 23. Juni 2024 wieder im Hafen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt festmachen und der Kieler Woche an ihrem zweiten Tag einen Besuch abstatten. Während der Taufreise, auf der die Gäste die vielen neuen Highlights der Mein Schiff 7 entdecken können, dürfen diese sich auf ein spektakuläres Programm mit einer neuen Entertainment-Show, herausragenden Künstlern sowie vielen kulinarischen und musikalischen Überraschungen freuen. Die Reise soll in Kürze buchbar sein. Bereits voll in der Buchung sind die Reisen mit Mein Schiff 7 ab und an Warnemünde im August und September, wo wir den Schiffsneubau in Augenschein nehmen können.

Willkommenskultur an der Pier

16. April: Ein Lastenrad voller Prospekte. Dieses Lastenrad, das bestückt ist mit den unterschiedlichsten Angeboten zum Erkunden von Rostock und Warnemünde, wird nun schon in der zweiten Saison vor den Kreuzfahrtschiffen parken.

Doch was wäre es, ohne einen „Radler“, der freundlich die Touristen anspricht – natürlich in englischer Sprache, vielleicht gar die spanische, italienische, gar eine nordische Sprache beherrscht.

Wir hören, dass die Mitarbeiter der Tourismuszentrale auf und an dem Lastenrad wechseln und hoffen, dass mit dieser guten Idee ein Stückchen Willkommenskultur an der Pier auf der Mittelmole herrscht.  

Wiro-Wunschfilm zur Hanse Sail

13. April: Zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August werden auch an Land zwischen Warnemünde und der Innenstadt wieder zahlreiche Höhepunkte geboten. Erstmals wird die WIRO ihr Wunschfilm-Am-Meer-Programm auf der Mittelmole im Rahmen der Hanse Sail vor atemberaubender Kulisse präsentieren. Auf dem Neuen Markt in Rostock ist erstmals ein Programm für die jüngsten Hanse-Sail-Gäste geplant und am Stadthafen werden Kulinarik, Fahrgeschäfte und verschiedene Aktionsflächen von Schaustellern und Partnern wie der OSPA, AIDA, dem NDR, der Universität Rostock und Vereinen der Stadt für beste Unterhaltung sorgen.

Sie wollen bei der Hanse Sail mitsegeln? Das gesamte Programm mit allen Teilnehmerschiffen der Hanse Sail kann man auf hanse-sail.com finden. Dort kann man auch die Törns buchen. Das Hanse Sail Büro ist darüber hinaus telefonisch (0381 38129 74 / -75) erreichbar oder bietet vor Ort Beratungsgespräche (Warnowufer 65).

Flaggenmast steht

11. April: Seit einigen Tagen steht der Flaggenmast, der von der Rostocker Firma Maritim Service MV gefertigt wurde, auf den Steganlagen des gründlich rekonstruktionierten Yachthafens mit seinen 246 Liegeplätzen für Segel- und Sportboote. Der Hafen, der, wie bekannt, mit Fördermitteln des Landes und des Bundes diese Schönheitskur bekam, hält neben den Dauerliegeplätzen auch einen gewissen Prozentsatz für Gastlieger an seinen 14 Schwimmstegen vor.

Dieser Flaggenmast, der von einer guten Willkommensstruktur in einem Hafen und hier besonders vom Wasserwander-Rastplatz Warnemünde zeugt, zeigt in der Mitte die deutsche Flagge. Wenn Gäste aus fremden Ländern kommen, wird zur Begrüßung und Ehrerbietung deren Landesflagge gehisst.

Drei Großsegler zur Hanse Sail

11. April: Zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August werden in diesem Jahr der rahgetakelte Dreimaster  Cisne Branco - portugiesisch für „Weißer Schwaan" -  mit Heimathafen in Rio de Janeiro (Brasilien), die Gorch Fock sowie die Dar M┼éodzie┼╝y erwartet. Das Vollschiff getakelte polnische Segelschulschiff für angehende Offiziere der Handelsmarine wurde 1981/82 nach Plänen des polnischen Schiffsarchitekten Zygmunt Chore┼ä auf der Leninwerft in Danzig als Vollschiff aus Stahl gebaut, als Nachfolger der Dar Pomorza. Die Dar M┼éodzie┼╝y ist 108,6 Meter lang, kann eine Reisegeschwindigkeit von 16,5 Knoten erreichen und 60 Tage auf See bleiben, ohne einen Hafen ansteuern zu müssen. Sie ist das Typschiff der Klasse von sechs Schiffen. Die Dar M┼éodzie┼╝y ist das erste große Segelschiff polnischer Herkunft, das 1987–88 (auf der Fahrt zum Jubiläum Australiens) erfolgreich die Erde umsegelt hat. Besucher konnten das stolze Schiff in der Vergangenheit bereits mehrfach am Warnemünder Kai bewundern.

Ordnungsdienst unter neuer Rufnummer

10.April:  Ab 1. April ist  der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) unter einer neuen zentralen Rufnummer erreichbar. Unter der Telefonnummer 0381 381-3333 steht der KOD dann für Meldungen und Fragestellungen in den Bereichen Verkehrsüberwachung, AllgemeinerOrdnungsdienst, Bäderdienst, Strand- und Cityvögte sowie der Gefahrenabwehr Tier zur Verfügung.

Der Kommunale Ordnungsdienst ist täglich von 6.30 bis 21 Uhr zu erreichen.

Neben der telefonischen Erreichbarkeit besteht ebenfalls die Möglichkeit, Meldungen über die E-Mail-Adresse kod@rostock.de sowie über das Portal www.klarschiff-hro.de einzustellen.

Neu ist, dass das Stadtamt jetzt auch die Aufgabe der Gefahrenabwehr Tier übernimmt. Die Gefahrenabwehr Tier ist dabei zuständig für die Beseitigung von Gefahren, die durch entlaufene Haustiere oder im Straßenverkehr verunfallte Tiere ausgehen sowie für sonstige im öffentlichen Raum befindliche Tiere, die eine konkrete Gefahr für Menschen oder die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen.

Info-Tafel

10.April: Seit heute informiert eine übersichtlich gestaltete Tafel auf der Westmole über die Nassbaggerarbeiten, die im Moment und noch bis ins Jahr 2025 vom Wasserstraßen - und Schifffahrtsamt Ostsee vorgenommen werden.

Prima aufschlußreich nicht nur für Touristen, sondern auch für wissensdurstige Einwohner.´╗┐

Segelinformation

9. April: Nachdem am vergangenen Wochenende auch im Warnemünder Segelverein bereits die ersten Boote über die Slipp wieder in ihr eigentliches Element schwammen und so mancher Skipper einen Schlag auf die offene See unternahm, dauert es nicht mehr lange, bis die Fahrtensegler wieder in See stechen.

Wir erhielten vom WSA Ostsee die Nachricht, dass der Bau des Leitfeuers Lauterbach Süd auf der Insel Rügen startet und geben diese gerne weiter:

Der Amtsleiter Steffan Grammann teilt mit: „Angesichts der nautischen Revieranforderungen ist eine angemessene Kennzeichnung des Fahrwassers zum Hafen Lauterbach an einem neuen Standort mit einem neuen Leuchtfeuer unerläßlich“ Das künftige Leitfeuer wird an der Südspitze der neuen Kaianlage des Hafens errichtet, und wird das Fahrwasser zum Hafen Lauterbach aus südöstlicher Richtung des Greifswalder Bodden kommend, kennzeichnen, so erfuhren wir.

Stets guten Wind! Immer eine sichere Heimkehr! Und natürlich Mast- und Schotbruch wünscht allen Seglern für die Saison 2024

auch die Redaktion aalglatt-warnemuende.

mkad 

Der Trinkwasserbrunnen ist wieder aktiv

8. April: Ab heute kommt wieder klares, gutes Trinkwasser aus dem Trinkwasserbrunnen unterhalb des Leuchtturmes. Holger Rudolph, Mitarbeiter vom Nordwasser aktiviert ihn nach der Winterpause und putzt ihn vor allem, denn viele Mitmenschen verwechseln die eigentlich auffällige Trinkwassersäule mit dem unübersehbaren Logo der Nordwasser GmbH oft mit einem Mülleimer.

Wir erfahren aus der Presseabteilung des Betriebes, dass mindestens einmal in der Woche der Trinkwasserbrunnen gepflegt, gewartet und gesäubert wird.

Ab sofort können nun bis in den Oktober hinein Durstige trinken oder auch vielleicht ihr gerade gekauftes Obst abwaschen.

So, wie jeder möchte – nur nicht den Brunnen verschmutzen.

mkad

Treffpunkt für Leseratten

5. April: Vor genau zehn Jahren wurde im Kurpark die inzwischen bei Jung und Alt, bei Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen beliebte Bücherbüxe eröffnet. Eine richtige Er-folgsgeschichte, finden die ehrenamtlichen Betreuer dieses literarischen Treffpunkts. Weitere Infos unter: Land und Leute

In den Teepott eingebrochen

1. April: in den Teepott eingebrochen sind laut Polizei in der Nacht von Ostersonntag zu Ostermontag etwa zwischen 23 und 8.30 Uhr Unbekannte. Diese verschafften sich gewaltsam Zutritt über die Terrassenseite und durchsuchten die Innenräume. Dort entwendeten die Täter einen Tresor mit einer noch nicht benannten Summe Bargeld. Am Tatort wurden Spuren gesichert.

Wer Hinweise zum Tatvorgang machen kann, wende sich bitte an die Polizei, Telefon: 0381 77070.

Bahnhof abgesperrt

30. März: Ein Großaufgebot der Polizei rückte heute Mittag in Warnemünde an. Ein 17-Jähriger hatte einen Rucksack in eine am Bahnhof stehende S-Bahn geworfen und dabei Drohungen ausgesprochen. Der Bahnhof wurde großräumig abgesperrt, Streifenwagen sperrten die Straße Am Bahnhof ab Schwarzer Weg ab. Der Verkehr wurde umgeleitet, die Reisenden mussten die S-Bahn verlassen und mit einem anderen Zug fahren. Die Beamten machten den Rucksack-Werfer ausfindig und nahmen das Gepäckstück in Augenschein.Darin befanden sich lediglich persönliche Gegenstände. Zum Motiv wird ermittelt.

Fast keine Probleme am und im Teepott

Auf der letzten Ortsbeiratssitzug gab es kritische Anfragen zum Zustand des Teepotts.  Auf Nachfrage von aalglatt (wir waren zum Besichtigungstermin nicht zugelassen), erhielten wir von der Presseabteilung der Stadtverwaltung Rostock nun folgende Informationen:

„Am 19. März 2024 hat  eine gemeinsame Begehung von Vertreterinnen und Vertretern des Erbbauberechtigten, des Ortsbeirates Seebad Warnemünde-Seebad Diedrichshagen, des Amtes für Kultur, Denkmalpflege und Museen, des Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamtes sowie des zuständigen Ortsamtes stattgefunden.

Initiator des Termins war der Ortsbeirat Seebad Warnemünde-Seebad Diedrichshagen, welcher mit dem Erscheinungsbild des Teepotts nicht einverstanden ist.

Der Termin diente aus Sicht der Verwaltung zum einen der Prüfung der Verpflichtungen aus dem bestehenden Erbbaurechtsvertrag (Nutzung als Gaststättenbetrieb) und zum anderen der Prüfung der Einhaltung des Denkmalschutzes. Aus Sicht des Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamtes sind die Verpflichtungen des Erbbaurechtsvertrages eingehalten. Das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen hat "kleinere" Dinge hinsichtlich des Denkmalschutzes festgestellt, worüber der Erbbauberechtigte schriftlich informiert werden wird.
Massive bauliche Mängel, wie sie vermutet wurden, weist die Liegenschaft nicht auf.“
 

e-Scooter blockieren Fahrradständer

27. März: Dem Hinweis, dass die  Fahrradständer am Kreisverkehr in Diedrichshagen (Bushaltestelle Stolteraer Weg) oft von e-Rollern blockiert werden, ist das Tiefbauamt nachge-gangen. Dieses teilt dazu mit, dass die gehäufte Abstellung der e-Scooter an diesem Ort sich damit erklären lässt, dass dort das Geschäftsgebiet des Anbieters TIER endet. Außerhalb des Geschäftsgebietes können keine e-Scooter geparkt werden. Grundsätzlich findet die Stadtverwaltung gut, wenn die e-Scooter geordnet abgestellt werden und somit nicht die Geh-wege blockieren. Die Fahrradbügel sorgen auch dafür, dass die e-Scooter nicht umkippen. Es sollte aber nicht so sein, dass dadurch kein Platz mehr für die eigentliche Nutzung (das Abstellen von Fahrrädern) vorhanden ist. Das Tiefbauamt wird den Anbieter kontaktieren und für diese Thematik sensibilisieren und um eine Vergrößerung des Geschäftsgebietes bit-ten, sodass die e-Scooter nicht mehr konzentriert im Bereich des Fahrradständers stehen.

Mitsegeln zur Hanse Sail

25. März: Interessenten, die eine der begehrten Ausfahrten zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August erleben wollen, müssen sich sputen. Bereits jetzt sind über die Hälfte der verfügbaren Kontingente ausgebucht. Als Höhepunkte werden in der Buchungszentrale in diesem Jahr Ausfahrten mit der spanischen PASCUAL FLORES, der holländischen GULDEN LEEUW, der unter der Flagge Vanuatus segelnden DE TUKKER oder der MARE FRISIUM gehandelt. Auf der MARE FRISIUM kann man im Rahmen eines ganz besonderen Angebotes mit chilligen Housebeats von DJ A-Rock am Freitagabend in den Sonnenuntergang auf die Ostsee segeln. Sie wollen bei der Hanse Sail mitsegeln? Das gesamte Programm mit allen Teil-nehmerschiffen der Hanse Sail findet man auf hanse-sail.com. Dort kann man auch die Törns buchen. Das Hanse Sail Büro ist darüber hinaus telefonisch (0381 38129 74 / -75) erreichbar oder bietet vor Ort Beratungsgespräche an (Warnowufer 65).

Stolteraer Weg: Eichen werden erhalten

24. März: Auf die Nachfrage von Ortsbeiratsmitglied Stephan Porst in Bezug auf Bauvorhaben im Stolterarer Weg 29 und 36a , die in unmittelbarer Nähe von teilweise unter Naturschutz stehenden Bäumen erfolgen,  teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen mit, dass die beiden Grundstücke sich im unbeplanten Innenbereich gemäß § 34 Baugesetzbuch (BauGB) und in keinem rechtskräftigen Bebauungsplan, in dem ein Erhaltungsgebot für bestimmte Bäume festgesetzt werden kann, befinden. Daher gilt für diese Bäume, dass bei einem nach sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften zulässiges Vorhaben nach § 34 BauGB eine Ausnahme vom gesetzlichen Baumschutz erteilt werden muss, sofern keine zumutbaren Alternativen/ Beschränkungen für den Grundstückseigentümer vorliegen. Die Zulässigkeit des Bauvorhabens wurde jeweils mit einer Baugenehmigung be-schieden. Im Falle des Bauvorhabens im Stolteraer Weg 36a ist durch die Eigentümer vorgesehen die beiden Eichen zu erhalten, sodass keine Fällgenehmigung erteilt werden musste. Im Gegenteil, die Bäume sollen erhalten werden. Vorab wurde durch eine Umweltbaubegleitung eine Wurzelsuchschachtung gemacht, um vorhandene Wurzeln zu erhalten oder wenn nötig fachgerecht zu durchtrennen und zu versorgen, sodass die Bäume langfristig erhalten werden können. Nach der Einschätzung der Umweltbaubegleitung vor Baubeginn wurde im Ergebnis der Voruntersuchung festgestellt, dass die beiden Eichen durch das Bauvorhaben nur geringfügig beeinträchtigt werden, sodass sie weiterhin standsicher sind und erhalten werden können. Die Bauarbeiten werden weiterhin durch eine Umweltbaubegleitung betreut, sodass die Eigentümer im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles tun, um die Bäume zu erhalten. Aufgrund der zwingend erforderlichen Wurzeleingriffe, um das zulässige Bauvorhaben umsetzen zu können, sind infolgedessen nun Kronenschnittmaßnahmen notwendig, um die Eingriffe zu kompensieren und die Vitalität der Bäume zu erhalten. Ein entsprechender Antrag hierzu liegt zwischenzeitlich dem Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen vor und wird in Kürze beschieden. Im Falle des Stolteraer Weges 29 sind vom Antragsteller keine Eingriffe in den Schutzbereich des Baumes angegeben oder beantragt worden. Auf die Einhaltung des Baumschutzes wurde hingewiesen. Die Bauherren haben sich eigenverantwortlich an den gesetzlichen Baumschutz zu halten, bei unvorhersehbar notwendigen Eingriffen oder Schäden qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen und eventuell eine entsprechende Naturschutzgenehmigung zu beantragen. Ohne vorliegende Anträge bzw. aussagekräftige Hinweise auf einen Verstoß gegen den Baumschutz ist davon auszugehen, dass eine Vorortkontrolle durch das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen nicht notwendig ist

Wachtlerstraße: Absperrung verkleinern

23. März: Zu den Hinweisen des Ortsbeirates in Bezug auf das Bauvorhaben Wachtlerstraße 11 hat das Tiefbauamt mitgeteilt, dass die Verkehrsbehörde an einer Bauberatung "Wacht-lerstraße." teilgenommen hat. Dort wurde entschieden, dass die Absperrungen an der Baustelle verkleinert werden sollen.

Aktuelle Bestandsaufnahme rund ums Parken

22. März:  Das Tiefbauamt, so informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung, erreichen vermehrt Anfragen zur Überprüfung / Ausdehnung der Bewoh-nerparkzone W1 – Warnemünde, zu den öffentlich gewidmeten Stellplätzen im Bereich Wohngebiet Molenfeuer / Am Wendebecken sowie des Parkplatzes S-Bahn-Haltepunkt Warnemünde Werft. Voraussetzung für eine fachliche Befassung und eine mögliche Überarbeitung / Erweiterung ist eine aktuelle Bestandsaufnahme über alle vorrangig öffentlich gewidmeten Stellplätze im Ortsteil Warnemünde einschließlich des Anwohnerparkgebietes W1-Gebiet. Das Tiefbauamt hat das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilität um Veranlassung der analytischen Erfassung / Aufbereitung einer öffentlichen Stellplatzbilanz gebeten, um darauf aufbauend eine Überprüfung und  eventuelle Ausweisung / Anpassung vornehmen zu können.

Inseln für sichere Querung

20. März: Das Tiefbauamt informiert, dass derzeit die Einordnung von einer oder mehrerer Mittelinseln in der Richard-Wagner-Straße geprüft wird. Zurzeit gibt es nur den Fußgängerüberweg in der Mitte der langen Straße und die beiden Ampeln im Norden  (Ecke Parkstraße) und im Süden (Rostocker Straße), die ein sicheres Queren ermöglichen. Der Abstand beträgt bis zu 380 Meter. Das Tiefbauamt, so Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung für Warnemünde und Diedrichshagen,  möchte Alternativen bieten sowie Wege für Zufußgehende verkürzen und sicherer machen. Sobald das Amt konkret mit der Planung beginnt, wird der Ortsbeirat in Kenntnis gesetzt und die Planung vorgestellt.

Strom-Fähren erhalten Hybrid-Antrieb

19. März: Warum ist die Motorfähre Wittow in Warnemünde? Wo ist unsere Fähre Warnow, die normalerweise gemeinsam mit der Fähre Breitling zwischen Warnemünde und Hohe Düne pendelt? Von der Weiße Flotte GmbH erfuhr aalglatt auf Anfrage, dass sich die Fähre Warnow planmäßig in Stralsund in der Werft befindet. Dort erfolgt der Umbau auf einen umweltfreundlicheren Hybrid-Antrieb.

„Wir erwarten die Fähre Mitte/ Ende April zurück. Im Anschluss erfolgt die analoge Umstellung auf der MF Breitling. Solange wird die MF Wittow als zweite Fähre eingesetzt“, informiert uns Detlev Düwel von der Weißen Flotte.

Kritik an der Optik des neuen DGzRS-Gebäudes

15. März: Der marode Schuppen am Liegeplatz des Seenotrettungskreuzers Arkona am Alten Strom wurde abgerissen. Ein neues Funktionsgebäude in Form einer hözernen "Seekiste" soll ihn ersetzen. Auf der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen hagelte es Kritik. Ist diese berechtigt? Alle Infos unter: Land und Leute

Trachtengruppe sauer: Wir nehmen kein Geld vom Ortsbeirat

15. März: Den Antrag der Warnemünder Trachtengruppe, diese mit 500 Euro aus dem Budget des Ortsbeirates hinsichtlich einer Reise nach Prag zum dortigen Folklorefestival einschließlich Empfang beim Oberbürgermeister zu unterstützen, hat der Ortsbeirat abgelehnt. Der Verein solle einen erneuten Antrag beispielswiese hinsichtlich der finanziellen Beteiligung für die Anschaffung von Trachten stellen. „Wir stellen keinen weiteren; unsere Trachten sind in Ordnung. Und lügen werden wir nicht“, sagt Karin Scarbarth. Die Vorsitzende der Warnemünder Trachtengruppe ist echt sauer: „Bereits bei Antragstellung hätte man uns sagen müssen, dass ein Reisekostenzuschuss nicht aus dem Budget bezahlt werden kann. Dann hätten wir uns den ganzen Aufwand sparen können. Schließlich sind wir alle Ehrenamtler und haben keine Zeit uns mit Antragsformularen herumzuschlagen“, sagt die Warnemünderin. Im Jahr 2000, so erinnert sie sich, hat die Stadt Rostock die Warnemünder Trachtengruppe als Kultur- Botschafter zu einer Veranstaltung ins kroatische Rijeka entsandt. Damals wurden die Kosten weitgehend übernommen. Und nun gibt's nicht mal einen kleinen Zuschuss? „Mit der Wertschätzung unserer Arbeit in unserem Ort scheint es nicht weit her zu sein“, vermutet die Vorsitzende der Trachtengruppe, die 1976 auf der Warnowwerft gegründet und sich nach der Wende als eingetragener Verein neu aufgestellt hat. Inzwischen, so verrät Karin Scarbarth, haben sich Unterstützer für die Reise an die Moldau gefunden.

Ankern im Heimathafen: 400 Einheimische zogen in Hotels

15. März: Gehören Sie zu den knapp 400 Gästen, die die Aktion „Ankern im Heimathafen“ der Tourismuszentrale in der Zeit vom 8. Januar bis 2. Februar 2024 ausprobiert und als Einheimische in einem der 21 teilnehmenden Rostocker Hotels übernachtet und sich verwöhnt haben lassen? Am beliebtesten waren das Hotel NEPTUN und das Hotel Hübner in Warnemünde, das Hotel Godewind in Markgrafenheide, das Radisson blu in der Innenstadt und das Landhotel Rittmeister in Biestow. 80 Prozent aller Buchungen entfielen auf Hotels in Rostocks Ostseebädern. Dennoch haben auch Beherbergungsbetriebe in der Innenstadt profitiert.

73 Einheimische haben nach der Übernachtung in hiesigen Hotels an einer Umfrage teilgenommen. Vielfach wurden die Aktion und die hiesigen Hotelbetriebe samt deren Service gelobt. Darüber hinaus wurde der Wunsch geäußert, den Aktionszeitraum auszuweiten, das Angebot beizubehalten und die Buchungsbeschränkungen zu lockern.

„Das Feedback war uns sehr wichtig. Wir wissen jetzt, was wir künftig noch besser machen können", sagt René Gottschalk, Leiter der Tourist-Information. So wolle man künftig mehr Buchungskanäle, so etwa online über rostock.de, zur Verfügung stellen. „Das Angebot war lediglich in den Tourist-Informationen verfügbar. Das hat sich als Hemmschwelle erwiesen", sagt Gottschalk.

Zudem wolle man in Abstimmung mit den Hotels Preis- und Leistungsgestaltung prüfen und die Buchungen in den innerstädtischen Hotels durch Marketingmaßnahmen unterstützen. „Wir haben im Stadtzentrum viele tolle Hotels, in denen es sich lohnt, mal eine Nacht zu verbringen. Wir wollen die Rostocker und Rostockerinnen im nächsten Jahr gerne wieder davon überzeugen", sagt Rostocks Tourismusdirektor Matthias Fromm. Den Schwung der ersten wolle man für eine zweite Auflage im Jahr 2025 nutzen.

Budget des Ortsbeirates heiß begehrt

14. März: Das Budget, über das der Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen in diesem Jahr voraussichtlich nach dem Beschließen des städtischen Haushalts verfügen kann, beträgt rund 7300 Euro. Bereits jetzt liegen dem ehrenamtlichen Gremium vier Anträge von Vereinen vor, die sich für spezielle Vorhaben finanzielle Unterstützung erhoffen. Worum es geht unter: Land und Leute

Hanse Sail: Drei Großsegler in Warnemünde

14. März: Zur Hanse Sail im August werden rund 100 Traditionssegler sowie drei große Schiffe, die in Warnemünde anlegen, erwartet. Der rahgetakelte Dreimaster CISNE BRANCO hat seinen Heimathafen in Rio de Janeiro (Brasilien) und wird über 10 000 Kilometer auf dem Wasser bis nach Rostock zurücklegen. Das Schiff kommt auf eine Länge von 76 Metern und segelt seit 2000 zu Repräsentationszwecken und für die Ausbildung von Matrosen über die Weltmeere. Das Vollschiff wird sich im Rahmen von Open Ship Veranstaltungen präsentieren. In direkter Nähe werden dann sowohl der polnische Großsegler DAR MLODZIEZY als auch die GORCH FOCK Gäste begrüßen. Nach ihrer umfangreichen Sanierung wird das Schiff der deutschen Marine das dritte Mal in Folge der Hanse Sail einen Besuch abstatten. Weitere Details unter: Land und Leute

Moderne Wohnungen entstehen im Schwarzen Weg

13. März: Im Schwarzen Weg wird ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage und Überdachung gebaut. Über das Vorhaben wurde auf der Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen am Dienstag informiert. Wie die untere Bauaufsichtsbehörde, der ein entsprechender Antrag vorliegt, informiert, in das Vorhaben planungsrechtlich zulässig.  Bauherr für dieses Objekt ist die Warnemünder Bau GmbH, die sieben Wohnungen nebst Tiefgaragenplätzen errichten möchte. Vermietet werden die neuen zwei– bzw. drei-Raum-Wohnungen, die auch über einen Aufzug erreichbar sind, über die Wohnungsgenossenschaft Schifffahrt/ Hafen.

klookluustert

En plattdüütschen Podcast över Wetenschop un Sellschop

2. März: Mehr un mehr Lüüd höört Podcasts: 2023 hebbt rund 30 % vun de Minschen över 14 Johr in Düütschland tominnst af un an Podcast höört. Un de Tall stiggt wieder an. Dat Medium is nich mehr wegtodenken ut uns Alldag. De een höört geern Politik-Podcasts, de anner en Podcast to sien Hobby un wedder een lett sik dör en True-Crime-Podcast an’n Fieravend ünnerholen. Dat Anbott an Audio-Podcats weer nienich grötter. Man wat is mit Platt?

Siet Februor 2024 gifft dat den ne’en Podcast klookluustert vun’t Nedderdüütschsekretariat to aktuelle Themen ut Wetenschop un Sellschop. De Naam is hier Programm, denn wokeen dat Woort “luustern” kennt, weet: Hier höört een sik plietsch.

Dat Besünnere: De Spraak vun den Gesprääkspodcast is Plattdüütsch. In elkeen vun de teihn Folgen sünd Facklüüd to heel ünnerscheedliche Themen to Gast. Dat geiht üm den Klimawannel in de See, dat Oordenstarven, de Energiewenn, Kreevtmedizin oder Kunstklookde. Themen, de uns all wat angaht un över de wi veel leest un höört – in de Narichten, in't Blatt, in Podcasts, in Tietschriften oder in't Radio. Op Düütsch allemal un wiss ok op Engelsch. Man op Plattdüütsch? Dat schall sik mit den ne'en Podcast nu ännern. De will wiesen, dat Plattdüütsch döggt, üm Themen as de Versmudden in'n Weltruum oder Mikroplastik un sien Alternativen aftohanneln. Begäng is dat nich, un ok för de Gäst weer dat en nee Beleven: De mehrsten vun jüm hebbt dat eerste Mal op Platt över ehr Fackrebeet snackt. Hier un dor fehlt mal en plattdüütsch Woort, denn Plattdüütsch is nich överall so utboot as Hoochdüütsch. Klookluustert schall to den Utbo vun de Spraak bidregen: To jeedeen Folg is in de Shownotes oder op de Websteed vun’t Nedderdüütschsekretariat en Anbott för passliche Wöör to finnen, de een bruken kann, wenn een dor op Platt över snacken deit. To hören gifft dat den Podcast överall dor, wo dat Podcasts gifft as ok bi YouTube.

Stütt geven för dat Projekt hett de Beopdraagte vun de Bunnsregeren för Kultur un Medien (BKM). Spotify: https://podcasters.spotify.com/pod/show/niederdeutschsekretariat Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/klookluustert/id1728070692 YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0wywpJze-j6a5SBd4e_M9A

An Fritz Reuter erinnern

1. März: Am 12. Juli 2024 wollen Warnemünder Vereine an den 150.Todestag von Fritz Reuter erinnern. An den Mann, der weit über die Grenzen Mecklenburgs bekannt war und ist, der die niederdeutsche Sprache zu einer Literatursprache machte. Angedacht ist es, an einer stattlichen Eiche eine Bank und einen Gedenkstein aufzustellen, damit die Erinnerung an Fritz Reuter lebendig bleibt und dort vielleicht auch niemodsche Kamellen vertellt werden können. Weitere Detail unter: Aus der Geschichte

Wunsch nach WC an der Aranka-Wiese

1. März: Der tolle Spielplatz auf der Aranka-Wiese lockt viele Familien an. Doch was, wenn die Blase plötzlich drückt? Seit längerem gibt es die Forderung, dort ein öffentliches WC zu installieren. „Aus der Verwaltung heißt es, nur 250 Meter entfernt befinde sich ein solches, ein zumutbarer Weg. Für Familien dürfte das schwierig werden“, findet Uwe Jahnke vom Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates. Wer bleibt bei den Lütten, wenn ein Kind zur Toilette begleitet werden muss? Auch die Nutzer des benachbarten Parkplatzes, die womöglich schon eine längere Fahrt hinter sich und es eilig haben, suchen nicht lange nach einem stillen Örtchen, sondern nutzen die angrenzenden Grünanlagen am Spielplatz. 

Sollen nur Anwohner im Ort parken?

29. Februar: Sobald die Sonne scheint, zieht es Tagesausflügler und Touristen nach Warnemünde. Viele kommen mit ihren Fahrzeugen. Doch wo diese abstellen? Die Parksituation sei nur lösbar, wenn an beiden Ortseingängen neue Parkhäuser entstehen, sagte Uwe Jahnke vom Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates auf dessen Sitzung. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger räußerte dazu ihre Meinung: Nur Anwohnern sollte das Befahren des Ortes erlaubt sein. In anderen Städten sei das nichts Ungewöhnliches. Damit würde die Lebensqualität deutlich erhöht. Mit dem Vorhalten von Parkhäusern und einem P& R-Verkehr sei das machbar. Was allerdings die Bürgerschaft, die Wirtschaft wie die Hotelerie zu diesen Gedanken sage, müsse geklärt werden.

 

 

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